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Heilige Birma von der Elfenwiese
Das Wunder der Heiligen Katze von Birma( aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie )
Als der Kater Sinh vor den Altar der Göttin sprang und sie das Tier erblickte, wanderte die Seele des verstorbenen Abts, in den Kater. Die Augen des Katers verfärbten sich dunkelblau, Sein Fell wurde goldgelb und seine Pfoten färbten sich als Zeichen der Reinheit blütenweiß.
Sinh lebte noch sieben Tage in dem Tempel bevor er starb und die Seele des Abts Mun Ha mit sich nahm. Er wurde nicht wiedergeboren, da er den Zustand der Vollkommenheit erreicht hatte.
Nach einer Woche versammelten sich die Mönche im Gebet vor der Statue der Göttin um sie um Hilfe für die Wahl eines Nachfolgers für Mun Ha zu bitten. Während des Gebetes kamen alle Katzen des Tempels herbei. Sie alle hatten die nun gleiche Gestalt angenommen, wie Sinh – blaue Augen, goldgelbes Fell und weiße Pfoten. Die Katzen umringten lautlos den jüngsten der Mönche und machten ihn so zum Nachfolger des Abtes Mun Ha.
Stirbt eine heilige Katze im Tempel Lau Tsun, so nimmt sie die Seele eines verstorbenen Kittha-Mönchs mit, die so für immer Eingang ins Paradies findet und ihren Platz an der Seite des Gottes Song Hoi, dem Gott alles Goldenen einnimmt. Aber wehe dem, der eine solche Katze tötet – er wird tausend Qualen erleiden, bis die Seele, die in dieser Katze wohnte, ihm verzeiht.
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